Blattzeit - Liebesrausch des Rehwildes - Achtung im Strassenverkehr
Liebesrausch der Rehe - Blattzeit - Rehwild zieht Hexenringe Video von Daniel Habich

Liebe liegt in der Luft - Das Rehwild genießt gerade ihre Blattzeit (Paarungszeit). Im Liebesrausch sind die Rehe einfach blind und queren nicht nur zur Abendzeit die Strassen, sondern auch am Tage.

!!! Achtung im Strassenverkehr !!!

Weidmannsheil Daniel Habich

 

Der Wolf in Deutschland - Ideologie und Fakten

„Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt.“ Was die Naturschützer enthusiastisch bejubeln, erfüllt die Schaf- und Mutterkuh-Halter mit großer Sorge. Auch der Großteil der Jäger in Deutschland sieht die „Heimkehr“ des Wolfes eher skeptisch.

Die Jäger ärgert besonders die bevorzugte Behandlung des Wolfes gegenüber den in Deutschland heimischen übrigen Wildarten.... Quelle: "Bernd Krewer / 06.09.2016"

Link zum gesamten Artikel dazu:

http://www.outfox-world.de/blog/gastbeitrag-der-wolf-in-deutschland-ideologien-und-fakten.html

Blutspenderkartei für Jagdhunde

Auf Grund von Verletzungen wie z.B. geschlagene Jagdhunde am Schwarzwild, bei Verkehrsunfällen im Jagdbetrieb oder aber auch durch Krankheiten besteht häufig die Notwendigkeit der Tierkliniken auf  Blut- oder Plasmatransfusionen zurückzugreifen.

Diesbezüglich erarbeiten wir im Kreisjagdverband Meißen e.V. eine Blutspenderkartei für Jagdhunde, um im Notfall schnell auf einen evtl. Blutspender zurückgreifen zu können.  Ich bitte daher alle interessierten Rüdemänner und -frauen des Kreisjagdverband Meißen e.V. bzw. im Kreisgebiet Meißen – dessen Hunde gesund und ruhig, zwischen einem und neun Jahren alt, mindestens 20kg schwer, regelmäßig geimpft und entwurmt sind - führen, sich bei Daniel Habich per E-Mail (siehe Impressum) oder per Telefon unter 01522/ 1074789 zu melden .

Weidmannsheil Daniel Habich

Warum kann eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) beim Menschen tödlich verlaufen?

Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt, dass viele Füchse mit dem Fuchsbandwurm infiziert sind – warum das für Menschen gefährlich ist, erklärt dieser Gastbeitrag von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel.

Der adulte Fuchsbandwurm ist etwa zwei bis drei Millimeter lang und besteht aus dem Kopf und drei bis vier Gliedern. Er lebt im Dünndarm von Fuchs, Hund und gelegentlich auch anderen Beutegreifern.

In jedem Bandwurmglied befinden sich männliche und weibliche Geschlechtsorgane. Vorne werden nach und nach neue Glieder gebildet und hinten lösen sie sich auf, wobei die reifen Eier in den Wirtsdarm gelangen. Im Ei haben sich bereits die sog. Hakenlarven entwickelt. Sie sind in einer festen Hülle verpackt (0,03 bis 0,04 Millimeter Durchmesser, mit bloßem Auge nicht sichtbar), überstehen so die Darmpassage und werden mit der Fuchslosung abgesetzt. So können die Eier mit den Larven darin von Kleinsäugern am Boden mit der Nahrung aufgenommen werden. Im Darm dieser Zwischenwirte, meist Mäusearten, schlüpfen die Hakenlarven, die den Kopf des zukünftigen Bandwurms darstellen, aus ihrer Hülle, bohren sich durch den Darm, wandern im Körper der Maus umher und setzten sich schließlich als sog. Finnen irgendwo fest. Wird eine Maus mit Finnen vom Fuchs gefressen, dann entwickeln sich im Fuchsdarm wieder neue Bandwürmer, indem die Köpfe Bandwurmglieder wachsen lassen. Der Entwicklungszyklus ist damit geschlossen. Im Darm sind Fuchsbandwürmer für den Wirt ebenso harmlos wie Finnen für den Zwischenwirt Maus.

 

Die Finnen vermehren sich ungeschlechtlich, wobei viele weitere Bandwurmköpfe entstehen. Sie werden dabei sehr groß und wachsen im Laufe von Jahren wie eine Krebsgeschwulst heran. Ein Mäuseleben ist zu kurz für diese lange Entwicklung, und sehr viele Mäuse werden zudem vom Fuchs gefressen. Das gewebszerstörende Wachstum der Finne findet also nur statt, wenn der Zwischenwirt lange genug lebt. Und genau da kommt der Mensch als sog. Fehlwirt ins Spiel.

Menschen nehmen Eier des Fuchsbandwurms eher zufällig mit Pilzen, Waldbeeren oder Falllobst auf. Auch das Einatmen von Staub mit darin enthaltenen Eiern, beispielsweise bei der Heuernte oder beim Streifen des Fuchses, kann zur Infektion führen. Erst mehrfache Aufnahme der Eier scheint beim Menschen zur Infektion zu führen. Dann passiert das Gleiche wie in der Maus. Allerdings haben die Finnen, die sich anscheinend besonders gerne in der Leber festsetzen, dann genug Zeit, durch ihr infiltrierendes Wachstum langsam die Leber und im Endstadium auch die Lunge zu zerstören. Die Krankheit wird als alveoläre Echinokokkose bezeichnet und führt unbehandelt bei mehr als 90 Prozent der befallenen Menschen (vorwiegend Jäger und Waldarbeiter) zum Tode.

Heimtückisch ist diese Geschichte auch deshalb, weil die Infektion wegen des Fehlens spezifischer Symptome oft erst spät oder zu spät erkannt wird. Nur serologische Untersuchungen bringen frühzeitig Klarheit. Unklare Bauchbeschwerden, Mattigkeit oder Gelbsucht treten als unspezifische Anzeichen oft erst nach Jahren auf. Rechtzeitige Behandlung durch Chemotherapie kann zu vollständiger Heilung führen. HDP

Beitragsbild: Adulter Fuchsbandwurm. Autor: Alan R Walker, Quelle: Wikipedia. Veröffentlicht unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported Lizenz.

Dieser Beitrag wurde am 15. April 2016 von in Aktuell, Wissenschaft veröffentlicht. Schlagworte: , , , , , , .

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Quelle: www.jawina.de

 

Rotfuchsdue_klein

Österreich: Neues, auf Menschen übertragbares Bakterium in Fuchs entdeckt

Neue Zoonose von Zecken übertragen – erste Erkrankung beim Menschen 2010

Zecken übertragen verschiedene Krankheiten auf den Menschen, aber auch auf Tiere. Einige bekannte Krankheiten sind beispielsweise FSME und Borreliose. ForscherInnen der Vetmeduni Vienna sind den Krankheitserregern, die von Zecken übertragen werden, auf der Spur. In einem Rotfuchs aus Vorarlberg entdeckten die ParasitologInnen nun eine neue Form des Bakteriums Candidatus Neoehrlichia. Der Erreger ist möglicherweise auch auf den Menschen übertragbar. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt Parasites & Vectors veröffentlicht.

Adnan Hodžić vom Institut für Parasitologie an der Vetmeduni Vienna ist auf der Suche nach Krankheitserregern, die von Zecken übertragen werden. Insbesondere interessiert er sich für wild lebende Fleischfresser (Füchse und Wölfe), die nach einem Zeckenbiss Reservoire von Krankheitserregern werden können.

 

Ein besonderer Erreger, der erstmals  1999 in einer Schildzecke nachgewiesen wurde, ist Candidatus Neoehrlichia mikurensis. Eine Erkrankung beim Menschen verursachte der Erreger erstmals im Jahr 2010 in Schweden. Bisher ist das Bakterium mehrfach bei Menschen aber auch in zahlreichen Tierarten wie Hunden, Igeln, Spitzmäusen, Bären, Dachsen, Gämsen und Mufflons nachgewiesen worden. Bei Menschen macht sich eine Infektion mit diesem Erreger mit Fieber, Muskel- und Gelenksschmerzen, aber auch mit einem erhöhten Risiko für Thrombosen und Embolien bemerkbar. Gefährdet sind vor allem ältere und immunschwache Personen. Ein zweiter bekannter Erreger ist Candidatus Neoehrlichia lotoris. Bisher wurde dieser jedoch ausschließlich in US-amerikanischen Waschbären nachgewiesen.

 Neuer Erreger in Österreich aufgetaucht

Nun fanden Hodžić und seine KollegInnen in einem Rotfuchs aus Vorarlberg eine neue Form des Erregers. Genetisch ist das Bakterium zwischen den beiden bekannten Neoehrlichia-Formen angesiedelt. „Es benötigt weitere Untersuchungen, um das Bakterium genaue systematisch einordnen zu können. Es steht jedoch fest, dass es sich um einen potentiell zoonotischen Erreger handeln könnte, der also vom Tier auf den Menschen übertragbar wäre. Wie sich eine Infektion auf den Menschen oder auf Haustiere auswirken könnte, wissen wir noch nicht“, erklärt der Studienleiter Hans-Peter Führer.

Im Jahr 2014 sammelten die ForscherInnen 164 Milzproben von erlegten Füchsen in Tirol und Vorarlberg. Genetische Analysen offenbarten eine Füchsin aus Feldkirch als Trägerin des neuartigen Erregers.
Infektion mit Candidatus Neoehrlichia mikurensis bleibt häufig unentdeckt

Das Bakterium verursacht bei Menschen und auch bei Haustieren wie etwa dem Hund grippeähnliche Symptome. „Die Erkrankung ist bei Ärztinnen und Ärzten jedoch noch wenig bekannt und bleibt deshalb oft unentdeckt“, so Hodžić. „Wir möchten Bewusstsein für diesen Erreger schaffen. Medizinerinnen und Mediziner sollten bei entsprechenden Symptomen wissen, was zu tun ist. Mit dem Antibiotikum Doxycyclin kann eine Infektion behandelt werden.“

In Zukunft will der Parasitologe Hodžić weitere Untersuchungen an Wildtieren vornehmen. Auch die Verbreitung der Zecken in Europa bedarf noch intensiver Forschung. „Ein Monitoring der von Zecken übertragbaren Krankheiten gewinnt stetig an Bedeutung“, betont Hodžić. PM VetMed Uni Wien

Beitragsbild: Rotfuchs in Lohausen, Düsseldorf. Autor: ger1axg, Quelle: Wikipedia, veröffentlicht unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported Lizenz.

Dieser Beitrag wurde am 28. November 2015 von in Aktuell, Wissenschaft veröffentlicht. Schlagworte: , , , , .

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2016 - Jahr des Rebhuhns

Balzendes Rebhuhn

DJV: 2016 ist Jahr des Rebhuhns

DJV forciert Fokus auf Offenlandarten

Im Jahr 2016 steht für den Deutschen Jagdverband das Rebhuhn (Perdix perdix) im Mittelpunkt. Damit wählen die Jäger eine weitere Niederwildart, um auf die extrem kritische Lage für Vogelarten in der Agrarlandschaft aufmerksam zu machen. Laut einer Datensammlung des European Bird Census Council ist der Bestand des Rebhuhns europaweit seit 1980 um 94 Prozent zurückgegangen. Das macht den Hühnervogel zum traurigen Rekordhalter und zum Schutzobjekt Nummer Eins der Jäger in ihren Revieren. Grund für den Rückgang sehen Forscher vor allem im Lebensraumverlust, da das Rebhuhn extensiv genutzte Flächen mit guter Deckung bevorzugt. Damit geht auch ein Mangel an Insekten einher sowie eine gestiegene Population von Prädatoren, maßgeblich des Fuchses.

 

Durch das Anlegen von rebhuhnfreundlichen Blühstreifen ist es Göttinger Forschern gelungen, den Ausgangsbestand der Rebhühner im Projektgebiet des Landkreises zu halten und lokal auch erheblich anzuheben. „Während im restlichen Niedersachsen die Bestände mindestens um die Hälfte eingebrochen sind, ist das sicherlich ein Erfolg“, sagt Dr. Eckhard Gottschalk vom Institut für Zoologie und Anthropologie an der Uni Göttingen. „Aber es fehlt der Lebensraum.“ Etwa 0,8 Prozent der Landwirtschaftsfläche des Projektes besteht mittlerweile aus Blühstreifen. Um ein Wachstum der Population zu erzielen, müsse man die Fläche mindestens vervierfachen, so der Forscher. Eine solche Maßnahme brächte zudem viele Vorteile für andere Arten der Feldflur. Die Streifen aus Kräutern und Gräsern bieten Behausung für Insekten, Deckung für Vögel, Hase und Reh und somit in der ausgeräumten Landschaft eine gute Überwinterungsmöglichkeit für viele Wildtiere.

In anderen Bundesländern wie etwa Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen laufen Schutzprojekte der Jägerschaft auf Hochtouren. Weitere Landesjagdverbände (LJV) machen jetzt mobil: In Rheinland-Pfalz wird 2016 das Monitoring forciert und finanziell durch den LJV und das Ministerium unterstützt. „Ziel ist es, die Rebhuhnbestände mit verlässlichen wissenschaftlichen Methoden in etwa 1.000 Revieren zu erheben und zudem die Lebensgrundlage für das Rebhuhn zu sichern“, erklärt Christoph Hildebrandt, Wildmeister des LJV und akademischer Jagdwirt. Doch das können die Jäger nicht allein. Die Bestandsentwicklung wird im Wesentlichen durch den Dreiklang „Lebensraum – Klima – Prädation“ beeinflusst. Jäger können den Prädationsdruck mindern, indem sie Raubwild reduzieren, nicht zuletzt auch mit Einsatz der Fangjagd. Aber nur in Kooperation mit den Landwirten können sie den Lebensraum gestalten.

Forscher und Jäger sind sich einig, dass hierfür die Politik umgehend sensibilisiert werden muss. „Wir brauchen geeignete Agrarumweltmaßnahmen mit attraktivem Ausgleich für den Landwirt“, sagt Gottschalk. Eine Chance besteht laut DJV in der Initiative „Energie aus Wildpflanzen“ (lebensraum-feldflur.de): Streifen mit Wildkräutern lockern Raps-, Mais- und Getreidefelder auf. Sie bieten eine Vielfalt an Nahrung und Lebensraum für gefährdete Tierarten der Feldflur und können zudem für die Biogasproduktion eingesetzt werden. Nach der Ernte etwa im August kann auf den Stoppelflächen zudem das Wildschwein effektiv bejagt werden. Es gehört zu den Gewinnern der Kulturlandschaft und verlegt sein Wohnzimmer in den Sommermonaten zunehmend in die Mais- und Rapsfelder.

„Wollen wir die Artenvielfalt der Feldflur erhalten, müssen wir jetzt den Kurs korrigieren, den wir in der Energiepolitik eingeschlagen haben“, sagt Landwirt und DJV-Präsidiumsmitglied Dr. Hans-Heinrich Jordan, zuständig für Niederwild. „Wir brauchen mehr ökologische Trittsteine in der Fläche und die müssen für den Landwirt wirtschaftlich sein. Produktionsintegrierte Ansätze etwa „Energie aus Wildpflanzen“ bieten genau das.“ Die Zukunft sieht Jordan in regenerativen Energiequellen mit Kopplung an produktionsintegrierte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie flexible und gut finanzierte Agrarumweltmaßnahmen.

Hintergrund zum Jahr des Rebhuhns

2014 hatte der Deutsche Jagdverband mit dem „Jahr des Feldhasen“ erstmals ein Wildtier in den internen Fokus gerückt. Ziel war die Verbesserung der Lebensgrundlage für Offenlandarten. 2015 war das Jahr des Rotfuchses. Da Artenschutzbemühungen insbesondere bei Offenlandarten nur durch Kooperation mit Landwirten und anderen Naturschützern nachhaltig gelingen, öffnet der DJV im „Jahr des Rebhuhns“ die Initiative nach außen und geht gezielt auf mögliche Projektpartner zu.

Das Rebhuhn im Kurz-Steckbrief

Nach den Eiszeiten aus den Steppengebieten Asiens eingewandert, ist das Rebhuhn seit dem Beginn des Ackerbaus in Europa ein fester Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Es ist etwa taubengroß und wird bis zu 450 Gramm schwer. Hahn und Henne sind ähnlich gefärbt: Rücken und Flügeldecken sind graubraun, Kopf und Hals sind rostrot, der Bauch weist oft einen dunkelbraunen Fleck auf. Als typische Art der Offenlandschaft, meidet es den Wald und verbringt die Nacht in Deckungen am Boden der Feldflur. Das Rebhuhn liebt unkrautreiche Feldraine und Wegränder, Altgrasstreifen, Brachen und niedriges Gebüsch. Dort findet es Knospen, Triebe, Pflanzensamen aber auch Insekten, vor allem Ameisennester. Letztere sind besonders zur Aufzucht der Küken lebensnotwendig, da sie in den ersten Wochen mehr als 90 Prozent tierisches Eiweiß benötigen. Durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten findet das Rebhuhn immer weniger reich strukturierten Lebensraum. Der Bestand des Rebhuhns in Deutschland wird auf etwa 50.000 Brutpaare geschätzt. PM DJV

Mehr Informationen in den Tiersteckbriefen: http://www.jagdverband.de/content/daten-und-fakten

Video zum Rebhuhn-Schutz in Großbritannien auf dem YouTube-Kanal des DJV: https://www.youtube.com/watch?v=uQ6O3W1Dq8U

Quellen

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (2014), Die Lage der Natur in Deutschland. Ergebnisse von EU-Vogelschutz- und FFH-Bericht

Rebhuhnschutzprojekt Göttingen

Gottschalk, E. & W. Beeke (2014): How can the drastic decline in the Grey Partridge (Perdix perdix) be stopped? Lessons from ten years of the Grey Partridge Conservation Project in the district of Götingen. Ber. Vogelschutz 51: 95–116.

Flade, M. 2012: From ‘Renewable Energies’ to the biodiversity disaster – comments on the current situation of bird conservation in Germany. Vogelwelt 133: 149–158.

Beitragsbild: Von den Maßnahmen zum Schutz des Rebhuhns profitieren viele andere Arten der Offenlandschaft. (Quelle: Rolfes/DJV)

Dieser Beitrag wurde am 22. Dezember 2015 von in Aktuell veröffentlicht. Schlagworte: , , , , , , , .

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Ein Gedanke zu „DJV: 2016 ist Jahr des Rebhuhns

  1. Ein Landmensch 22. Dezember 2015 um 21:26

    Auf der einen Seite wird der Schutz des Rebhuhnes gefordert. Eine wichtiger Baustein hierzu ist aber insbesondere auch die Bejagung des Rauwildes. NRW hat mit seinem neuen LJG ja gerade einen wichtigen Baustein, wie Baujagd auf den Fuchs verboten – wenn jetzt auch in einigen Gebieten auf Antrag wieder im Kunstbau erlaubt. Zunehmend dürften aber in NRW auch noch andere Tierarten betroffen sein, wenn der Fuchs nicht wie in der Vergangenheit bejagt wird. Die Landesregierung von SPD u. Grünen hat sich doch mit dem Argument „Hausfriedensbruch“ lächerlich gemacht. Zu diesem Thema hätte ich mir allerdings auch verstärkt Kommentare / Artikel von Wildbiologen und den Verbänden erwünscht. Da etwa 80% der Deutschen das Internet als Hauptinformationsquelle nutzen, brauchen wir sachliche Informationen / Berichte im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit über dieses Medium. Wir nutzen als Jäger meiner Meinung nach unsere eigenen Potenziale noch nicht genügend. Dabei brauchen wir auch nicht immer das Rad neu zu erfinden, denn oftmals genügd eine Verlinkung auf der eigenen Website ( Kreisjägerschaften, Hegeringe, Zucht – u. Prüfungsvereine für Jagdhunde usw. ) z.B. http://www.aktionsbuendnis-neue-medien.de -hier können denn die verschiedenen Blogs und Artikel angeklickt werden.

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05.09 | 00:19

Natürlich dürfen sie ihre eigene Stimme haben. Aber die bewirkt leider nicht viel wenn sie zu klein ist.

...
05.09 | 00:17

Herr Härtner, sie haben auf keinen Fall gut überlegt!! Ihr Ego ist das Problem!!!
Schade das untere Jagd darunter leidet!"

...
31.08 | 05:11

Weidmannsheil. Der Kreisjagdverband Meissen entscheidet Objektiv mit seinen MItgliedern u. macht keine Alleingänge... Das ist Verbandsleben ...

...
30.08 | 09:25

Sehr geehrter Herr Geissler, Sie haben Ihre Meinung, wir die unsere. Dabei sollten wir es lassen. Unsere Mitglieder haben gut überlegt und sich entschieden.

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