Wildtiermonitoring

Vorwort zum Clustermonitoring

Sehr geehrte Leser unserer Internetseite, liebe Mitstreiter!

Mit dankenswerter Unterstützung von Frau Kerstin Reinhold - Meissen - sind wir nunmehr in der Lage unseren Lesern einen ersten Überblick über das Vorkommen des Wolfes im Kreis Meissen zu geben.

Der Wolf ist auch bei uns wesentlich häufiger beobachtet worden, als bisher veröffentlicht.

Die ersten beiden Wildtierbeauftragten unseres Kreisjagdverbandes Kerstin Reinhold aus Meißen und Horst Bieber aus Lommatzsch stehen ab sofort für die Entgegennahme von Beobachtungen von Wölfen als auch für die Begutachtung von Schäden an Wildtieren durch Wölfe zur Verfügung. Nur mit Hilfe möglichst vieler Einzeldaten wird es uns möglich sein, ein verlässliches und wahrheitsgemäßes Bild des Wolfsvorkommens im Kreis Meißen zu zeichnen.

Mit einem intensiven Monitoring leisten unsere Jägerinnen und Jäger einen aktiven Beitrag zum Umgang mit dem streng geschützten Großraubwild.

Jagd ist Naturschutz !

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Neueste Kommentare

05.09 | 00:19

Natürlich dürfen sie ihre eigene Stimme haben. Aber die bewirkt leider nicht viel wenn sie zu klein ist.

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05.09 | 00:17

Herr Härtner, sie haben auf keinen Fall gut überlegt!! Ihr Ego ist das Problem!!!
Schade das untere Jagd darunter leidet!"

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31.08 | 05:11

Weidmannsheil. Der Kreisjagdverband Meissen entscheidet Objektiv mit seinen MItgliedern u. macht keine Alleingänge... Das ist Verbandsleben ...

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30.08 | 09:25

Sehr geehrter Herr Geissler, Sie haben Ihre Meinung, wir die unsere. Dabei sollten wir es lassen. Unsere Mitglieder haben gut überlegt und sich entschieden.

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